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La Fortuna Gold Projekt
Chubut, Argentinien
 La Fortuna Camp |
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 Looking at the G zone from Amphitheatre zone |
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Als Flaggschiff des Unternehmens, das La Fortuna Gold Projekt, das sich in der Region von Patagonien befindet, bleibt das Projekt mit seiner hohen Priorität im Fokus des Unternehmens. Gelegen in der selben Region wie die nahe gelegenen Esquel & Navidad Deposits, beweisen die klaren geologischen Charakteristika das Potenzial des La Fortuna Projekts für ein bedeutendes Goldvorkommen.
Projekthistorie
Das Unternehmen handelte eine Option auf den 100%igen Erwerb der Projektgebiete im Dezember 2003 aus. Im Jahr 2004 und in der ersten Hälfte des Jahres 2005 konnte das Unternehmen im Rahmen seines Oberflächen Explorationsprogramms Goldmineralisierungen in fünf Hauptstrukturen nachweisen: A, CR, CB, E und ML. Die gesamte Länge der Strukturen beläuft sich auf annähernd 15 Kilometer.
Das Unternehmen begann sein Diamantbohrprogramm in der zweiten Hälfte des Jahres 2005 und die Entdeckung des T-11-Fundes konnte im Januar 2006 vermeldet werden. Die fortdauernde Oberflächenexploration und das Diamantbohrprogramm in La Fortuna lieferte beständig erfreuliche Ergebnisse während 15 "high priority zones" mit Goldmineralisation identifiziert werden konnten.
Laufende Exploration
Das Ziel des andauernden Bohrprogramms ist die Bestätigung der seitlichen Ausdehnung, sowie der Tiefe in den Gebieten mit Oberflächenmineralisierungen. Die Strukturen, in denen sich die unterschiedlichen Goldzonen befinden, erstrecken sich über eine Länge von rund 15 Kilometer. In allen, außer der ML-Zone, wurden Erkundungsbohrungen vorgenommen, um nach Goldmineralisierungen zu suchen. Mehr als 150 Bohrungen wurden in dem Projekt bis dato durchgeführt. Aktuell werden zwei Bohrvorrichtungen eingesetzt. Seit Januar 2007 wurden 50 Bohrungen vorgenommen um die T11-Entdeckung genau zu umreißen und die NX -Ausdehnung festzustellen.
A Structure
- Rund 5 Kilometer lang
- Eine 1 Kilometer lange Zone von gleichzeitig aufladbaren und widerstandsfähigen Anomalien am nordwestlichen Ende umgibt eine Anzahl von goldhaltigen silifizierten Zonen und Strukturen.
- Die Mineralisierung reicht von einer starken Silifizierung im Nordwesten durch Quarzadern/Brekzie im zentralen Sektor bis hin zu einer hochgradigen Lehmmodifizierung mit auffälligen Goldanteilen am südöstlichen Ende.
CR Structure
- Rund 2,7 Kilometer lang
- Eine 1,3 Kilometer lange Zone mit aufladbaren und widerstandsfähigen Anomalien am südlichen Ende umgibt eine Zone mit Goldmineralisation an der Oberfläche.
CB Structure
- Rund 1,2 Kilometer lang
- Alte Minenarbeiten im zentralen Teil der Struktur
- Eine 600 Meter lange Zone mit aufladbaren und widerstandsfähigen Anomalien umgibt die alten Arbeiten
Zusammenfassung
Die multiplen Zonen mit Goldmineralisation im Bereich der A-Struktur, der CR-Struktur und der E-Struktur, die im Rahmen der Goldsuche entdeckt und durch die Bohrungen bestätigt wurden, sind Indikatoren für die Entdeckung eines großen Goldvorkommens.
Das Bohrprogramm wurde ausgeweitet um die Erkundungsbohrungen der T-11 und weiterer Zonen abzuschließen und die ersten Untersuchungen an der CB- und ML-Struktur durchzuführen.
Das Ziel des Unternehmens ist die Definierung eines substanziellen Goldvorkommens durch Diamantbohrungen in allen Zonen.
"Quality Assurance and Quality Control" (PDF in englisch) Hier Klicken
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